Mecklenburger Kirchen

Mirow Liebesinsel
Ruhestätte des letzten Großherzogs von Mecklenburg-Strelitz,Adolf Friedrich VI.
die Burg in Wesenberg
Wahrscheinlich ließ Nikolaus von Werle die Burg um 1250 erbauen. Möglicherweise gab es an gleicher Stelle früher schon eine slawische Burg. Die Burganlage diente vorrangig der Verteidigung und Kontrolle, aber auch als Lager und zu Wohnzwecken.

Die Affeninsel
der Bärenwald
das Müritzmuseum in Waren

Elefanten und Slawendorf sind nicht nur  für Kinder interessant.
Bei den Frankellos in Platschow kann jeder mitmachen, der sich traut. Nirgends kann man den Elefanten so nah sein, wie dort.Mehrmals im Jahr werden Kindertage veranstaltet, bei denen Jung und Alt viele Neuigkeiten erfahren und auch mal auf dem Rücken eines stattlichen Elefanten Platz nehmen dürfen.
Neben den Elefanten gibt es auf dem Elefantenhof aber auch Pferde, Ziegen, Kamele und weitere Tiere zu sehen.
Mit Itschy und Scatchy hat der Elefantenhof Platschow eine weitere Attraktion zu bieten. Die drolligen kalifornischen Seelöwenkinder  gehören ebenfalls zur internationalen Domteurfamilie der Frankellos. 

 


Geschichte der Kirchen
Mit Beginn der Christianisierung im 13. Jahrhundert entstanden entlang der Ostseeküste meist an slawischen Siedlungspunkten die neuen Dörfer der Siedler. Noch heute kann man diese slawischen Siedlungsspuren in und an den Dorfkirchen sehen. Die Kirchen wurden in dem Material errichtet, das man auf den Feldern der Umgebung fand, dem Feldstein. Reiche Dörfer konnten sich aber auch schon Backsteinkirchen "leisten". Sie wurden meist mit frühgotischen Stilelementen errichtet.Vielfach wurden in dieser Zeit die Kirchen als Zufluchtsorte für die Bewohner der umliegenden Siedlungen genutzt.Wehrkirchen schützten vor den herumvagabundierenden Banden des 13. Jahrhunderts.
Z.B. die Kirche in Kavelstorf, Ruchow und SommersdorfWährend des dreißigjährigen Krieges wurden zahlreich Dorfkirchen bis auf die Grundmauern zerstört.Der Wiederaufbau gestaltete sich sehr zeitaufwändig.Die entsprechenden Mittel gab es nicht. Die Dorfkirchen wurden meistens als Fachwerkkirchen wieder aufgebaut.

z.B. die Kirche in Matzlof, Tarnow
Im 18. Jahrhundert erfuhren viele Dorfkirchen grundlegende Veränderungen in der äußeren Gestalt.Diese Erscheinungsbilder kann man heute noch bei den meisten Kirchen sehen und bewundern.Es gab zu damaliger Zeit wenige Neubauten.
Z.B die Dorfkirche in Borgfeld bei Stavenhagen
Einer Rückbesinnung auf das Mittelalter verdankt man den vielen Neu- und Umbauten im 19. Jahrhundert.Vielerorts wurden auch im Innern die barocken Altäre, Gestühle und Kanzeln durch neugotische Einbauten ersetzt.Durch diese Gestaltungsvielfalt sind die Dorfkirchen ein Zeugnis mannigfaltiger Kultur- und Siedlungsgeschichte.


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